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Die Herstellungskosten der einzelnen Filme sind angesichts der Breite der Produktionen sehr unterschiedlich.

Bei knapp 83% aller geförderten Filme liegen die Herstellungskosten unter 800.000 Euro, bei knapp 8% der Filme liegen sie in der höchsten Produktionsklasse, über 2,1 Mio. Euro.

Bei den Kinofilmen sind es 61% der Filme, die mit weniger als 800.000 Euro hergestellt werden und bei den Fernsehfilmen 75%.

Auffallend im Jahr 2016 ist wiederum die Anzahl der Kinofilme, die Herstellungskosten über 2,1 Mio. Euro aufweisen: Waren es im Jahr 2013 sieben Filme, so hat sich die Zahl im 2014 auf 18 Filme erhöht, ist 2015 auf sechs Filme gesunken, im Berichtsjahr sind es 15 Filme, die diese Herstellungskosten aufweisen.
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Quelle: Filminstitut Eigenberechnung, Institutionen, unvollständig
 
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Auf Basis der Angaben der vier Förderstellen, die 96% der Auszahlungen für Kinofilme leisteten, betrugen 2016 die durchschnittlichen Herstellungskosten (Median) eines geförderten nationalen Kinospielfilms 2,32 Mio. Euro, eines geförderten nationalen Kinodokumentarfilms 0,33 Mio. Euro.
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