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EURIMAGES fördert die Herstellung von Kinofilmen, die als mindestens zweiseitige Koproduktionen zwischen den EURIMAGES-Mitgliedsländern produziert werden. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch die Landesvertreter*innen in vier Sitzungen pro Jahr. Die Projekte werden in ihrer Gesamtheit und nach ihrem Anspruch in Bezug auf Inhalt, Stab und Cast sowie produktionstechnische Parameter beurteilt. Die Konstellation der Koproduktion spielt eine untergeordnete Rolle.

2015 gab es sechs Einreichungen mit österreichischer Beteiligung, eine majoritäre und drei minoritäre Koproduktionen erhielten Förderungszusagen in Höhe von 1,2 Mio. Euro, über 430.000 Euro davon wurden den österreichischen Produzent*innen zugesagt. Die Zusagen der österreichischen Förderstellen an den angeführten Projekten liegen bei 3,8 Mio. Euro.
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Quelle: EURIMAGES, Filminstitut