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EURIMAGES fördert die Herstellung von Kinofilmen, die als mindestens zweiseitige Koproduktionen zwischen den EURIMAGES-Mitgliedsländern produziert werden. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch die Landesvertreter. Die Projekte werden in ihrer Gesamtheit und nach ihrem Anspruch beurteilt. Die Konstellation der Koproduktion spielt eine untergeordnete Rolle. Nur ein geringer Teil des Fördervolumens steht der Kinoförderung und der Verbreitung europäischer Kinofilme zur Verfügung. 2014 gab es zehn Einreichungen mit österreichischer Beteiligung, zwei majoritäre und eine minoritäre Koproduktion erhielten Förderungszusagen in Gesamthöhe von über 1,2 Mio. Euro. Die Förderungshöhe für die österreichischen ProduzentInnen liegt bei über 550.000 Euro, bzw. 2,4% der Zusagen für Koproduktionen insgesamt.
Damit ist die Bilanz zwischen eingezahlten und rückgeflossenen Mitteln nach sechs Jahren endlich wieder positiv. Die Zusagen der österreichischen Förderstellen an den angeführten Projekten liegt bei 3,8 Mio. Euro.
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Quelle: EURIMAGES, Filminstitut