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Die Herstellungskosten der einzelnen Filme sind angesichts der Breite der Produktionen sehr unterschiedlich, Mittelwerte zu den Produktionskosten haben damit kaum Aussagekraft. Das wird etwa auch dadurch unterstrichen, dass bei 81% aller geförderten Filme die Herstellungskosten unter 800.000 Euro liegen.

Bei den Kinofilmen sind es knapp 70% der Filme, die mit weniger als 800.000 Euro hergestellt werden.
Der Anteil der Kinodokumentarfilme in dieser Produktionsklasse macht 78% aus und der der Spielfilme 22%. Auffallend im Jahr 2013 ist die Anzahl der Filme, die Herstellungskosten über 2,1 Mio. Euro aufweisen: Waren es in den Jahren 2011 und 2012 jeweils 12 bzw. 13 Filme, so hat sich die Anzahl im Berichtsjahr auf sieben Filme verringert.

Bei den Fernsehfilmen sind es 76% der Filme, die unter 800.000 Euro liegen.

Auf Basis der Angaben der vier Förderstellen, die 92% der Auszahlungen für Kinofilme leisteten, betrugen 2013 die durchschnittlichen Herstellungskosten geförderter Kinospielfilme 1,79 Mio. Euro.
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Angaben unvollständig
Quelle: Filminstitut Eigenberechnung, Institutionen
 
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Angaben unvollständig
Angaben in Mio. Euro
Quelle: Institutionen
 
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Angabe in Mio. Euro
Basis: Filminstitut, Filmstandort, Film/Fernseh-Abkommen, Filmfonds Wien
Quelle: Institutionen