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Quelle: Rentrak
 
nach oben| Fokus Ö Kinofilm
Im Jahr 2012 waren auf Basis der Daten von Rentrak 61 österreichische Filme in den heimischen Kinos zu sehen, davon 53 als Erstaufführungen. Diese 53 österreichischen Erstaufführungen bedeuten einen neuen Rekord und eine Steigerung von 56% gegenüber dem Wert des Jahres 2009 (2009: 34, 2010: 37, 2011: 41). Der österreichische Anteil am Angebot von 413 Filmen beträgt wegen des auch insgesamt gestiegenen Angebots 14,8%.

2012 konnten vier österreichische Produktionen mehr als 70.000 Kinokarten verkaufen: „Die Wand“, „Yoko“, „Die Vermessung der Welt“ und „Liebe“. Die absoluten Spitzenwerte der Vorjahre wurden nicht erreicht, die meistbesuchten Filme aber liegen knapper beisammen und die Spitze wird damit breiter.

In Summe erzielen diese 61 Filme mit 590.550 Besuchen einen Marktanteil von 3,6%. Das entspricht dem langjährigen Schnitt, verglichen mit den Ergebnissen der Jahre 2008 bis 2010 (und vor dem Hintergrund der hohen Anzahl der 2012 gestarteten Filme) ist dieser Marktanteil weniger überzeugend. Diese 3,6% sind nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass von den österreichischen Produktionen nur vier Produktionen mehr als 50.000 Besuche erreichten und kein Film sechsstellige Kartenverkäufe verzeichnen konnte.

In den international vergleichbaren Aufstellungen zählen 42 Filme als originär österreichische Erstaufführungen, da im internationalen Vergleich nur nationale und majoritäre Koproduktionen gerechnet werden, um Doppelzählungen zu vermeiden.
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*/ 30.12.2011-03.01.2013
Stand: Juli 2013
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Ö Filme nach Genre und Akzeptanz
Nachdem 2011 vergleichsweise wenige Dokumentarfilme gestartet sind (13 Filme), wird
2012 das heimische Filmangebot wieder durch Dokumentarfilme dominiert: Mit 30 Filmen im Kino macht dieses Genre 57% des Angebots aus. Das Drama verzeichnet 14 Produktionen im Kino und in Summe sind es vier Komödien im Jahr 2012. Die Dramen erreichen im Schnitt etwas über 20.000 Besuche, die Dokumentarfilme kommen auf durchschnittlich 3.600 Besuche. Spitzenreiter sind die zwei Family-Filme, darunter „Yoko“, mit im Schnitt knapp 45.000 Besuchen. 2012 kann sich die Komödie wieder besser behaupten und erzielt im Schnitt mehr als 22.000 Besuche.
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*/ erstaufgeführte Filme und Besuche
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Ö FilmherstellerInnen
Im langjährigen Vergleich fällt - selbst bei unterschiedlichen Werten für die Gesamtzahl
der produzierten Filme - ein relativ konstanter Anteil der FilmherstellerInnen auf, die einen Film pro Jahr produzieren: Es sind immer rund drei Viertel. Auf mehr als zwei Filme pro Jahr kommen zwischen 2009 und 2012 höchstens vier HerstellerInnen.
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Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Koproduktionen
Das traditionell stärkste Koproduktionsland ist Deutschland. 2012 kamen zwölf Filme mit dem gleichsprachigen Nachbarland in die Kinos. Vier dieser Filme sind Gemeinschaftsproduktionen zwischen Österreich und Deutschland, bei den weiteren acht Filmen mit Deutschland sind auch andere Länder beteiligt. In Summe haben österreichische HerstellerInnen mit Partnern 16 Ländern zusammengearbeitet.
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Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Ö Kinofilme und Gender
Frauen führen 2012 sowohl bei Spiel- als auch Dokumentarfilmen in jeweils rund einem Viertel der Fälle Regie. Während sich bei den Dokumentarfilmen damit gegenüber 2011 keine Veränderungen zeigen, steigt der Anteil der weiblichen Regie bei Spielfilmen deutlich: Waren es 2011 vier von Frauen verantwortete Spielfilme bei insgesamt 35, so sind es 2012 bei insgesamt 22 Spielfilmen sechs, die unter weiblicher Regie entstanden sind. Dazu kommen 2012 noch drei Filme, die von Regieteams gestaltet wurden, an denen auch Frauen beteiligt waren.
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Quelle: Filminstitut
 
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Quelle: Filminstitut
 
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Quelle: Filminstitut
 
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Quelle: Filminstitut
 
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Quelle: Filminstitut
 
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Quelle: Filminstitut